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Tipps zur Rübensaat - Spätere Probleme und Verluste vermeiden
Germany
March 16, 2012
Quelle: LIZ-Newsletter 11/2012
Bei der Rübensaat können einige Maßnahmen getroffen werden, um spätere Probleme und Verluste zu vermeiden:
- Möglichst wenig Luft in den Schlepperreifen.
- Etwaige Fahrspuren aus der Vorbewirtschaftung separat aufarbeiten.
- So tief wie nötig, so flach wie möglich bearbeiten (s. Optimale Bearbeitungstiefe vor Zuckerrüben).
- Lieber zu grob als zu fein bearbeiten.
- Letzte Bodenbearbeitung nicht diagonal durchführen (diagonale Unebenheiten führen bei der Ernte zu erheblichen Problemen und Verlusten)
- Pillen ausreichend tief ablegen (Wasserführung von unten an die Pille gewährleisten) und mindestens 1,5 cm mit Erde bedecken
- Ablagetiefe muss nicht immer Bedeckungshöhe sein (je nach Nachläufer am Sägerät).
- Bedeckungshöhe des Saatgutes bei Feld-Waldmaus-Gefahr 2,5 cm.
- Saatanschlüsse lieber zu weit als zu eng (Ernteverluste durch umgestoßene Rüben)
- Möglichst Flächen zuerst außen im Kreis und dann innen säen (exaktes Aus- und Einsetzen).
- Spätere Durchbrüche durch vorzeitiges Ausheben oder späteres Einsetzen (1m) des Sägerätes markieren.
- Fahrgassen für Fahrten im Vorauflauf ggf. durch kurzes Zurücksetzen und Überfahren der Reihen markieren.
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Website: http://www.liz-online.de Published: March 16, 2012 |